Die erste Website

An die erste Website erinnert sich jeder Webseitenbetreiber. Bei sehr Vielen blieb es auch die letzte Website. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben.

Warum die erste Website aufgegeben wurde

Manche E-Mail-Anbieter warben mit Baukastensystemen. Diese waren aber in der Qualität und Ausstattung unterirdisch. Die Seiten sahen nicht so gut aus und wurden deshalb aufgegeben.

Webdesigner stellten saftige Rechnungen aus. Für jede Veränderung wurde die Hand aufgehalten. Irgendwann wurde das zu teuer. Die Webseiten wurden gekündigt oder alterten vor sich hin.

Die Datenschutzrichtlinien machten den Betreibern Angst. Anwälte nutzten die Unwissenheit ahnungsloser Webseitenbetreiber schamlos aus und ließen Abmahnungen regen. Das gab Vielen den Rest und gaben auf.

Es sind hauptsächlich schlechte Erfahrungen, die zur Aufgabe für die erste Website führten.

Der Stolz auf die erste Website

„Die ganze Welt soll von meiner Website erfahren.“ Diese Einstellung zeigt den Stolz auf seine eigene Website.

Wenn man das Werk selber vollbracht hat, dann ist der Stolz berechtigt. Bis die Websites der Mitbewerber gesehen und Vergleiche gezogen wurden. Dann wird entweder viel Zeit aufgewendet um seine Website besser zu machen oder ein Profi engagiert. Am Ende steht der Stolz auf die erste Website.

Niemanden muss es peinlich sein, es nicht selber zu können! Es kann ja auch nicht jeder selber Brötchen backen. Das Erstellen von guten Websites ist eine Kunstform für sich. Zahlreiche Webdesigner erstellen heute zusätzlich Websites.

Der erste Blick entscheidet

Sieht eine Website aus, als wäre sie Ende des zwanzigsten Jahrhunderts gestaltet worden, verabschieden sich die ersten potentiellen Kunden und Interessenten.

Wird der Besucher mit aufdringlicher Werbung konfrontiert, kommt der Adblocker zum Einsatz. Aggressives Affiliate-Marketing kommt bei den meisten Website-Besuchern nicht gut an. Die erste Website sollte Privatleute nicht finanziell überfordern.

Eine Website muss zum Thema passen. Die farbliche Gestaltung spielt da eine wesentliche Rolle. Dann kommt die Übersichtlichkeit. Eine zu lange Ladezeit einer Website ist abschreckend. Cookie-Tools sind oftmals lästig und können besucherfreundlich gestaltet werden. Der Wiedererkennungswert darf auch für die erste Website nicht vernachlässigt werden. Darum sollte ein eigenes Erscheinungsbild her.

Wer aber soll die erste Website erstellen?

Hier gibt es keine eindeutige Antwort. Dafür sind Websites zu komplex.

Manche Webdesigner schaffen Abhängigkeiten, um sich regelmäßige Einnahmen zu sichern. Das ist legitim. Davon raten wir jedoch ab.

Oftmals werden keine Festpreise genannt. Das ist nachvollziehbar, weil der Arbeitsaufwand schlecht abzuschätzen ist. Hier kommt es nicht selten auf den Charakter des Auftragnehmers an.

Die erste Website kann man auch „fix selber bauen“. Am Ende ist man zufrieden oder nicht. Recherchen und Fehlschläge können sehr viele Stunden verschlingen! Zumal die Tutorials auf YouTube oft von schlechter Bildqualität oder bereits veraltet sind.

Die erste Website kann aber auch von Wir machen das für Dich erstellt werden. Ein Gemeinschaftsprojekt von buchstaben & bilder und unserem WP-Experten. Kunden erhalten eine für sie passende Website. Die Texte werden für Google SEO-optimiert.

Was kommt nach Fertigstellung der Website?

Die Erstellung der Website ist nur der Anfang. Darüber muss sich ein Webseitenbetreiber im Klaren sein.

Auf Blogs müssen Beiträge verfasst und eingestellt werden. Das muss man selber können. Ansonsten wird es teuer. Bei WP-Einstieg kann man das Einstellen von Beiträgen schnell lernen. Die erste Website wird mit WP-Einstieg zum Erfolgserlebnis.

In der EU werden ständig neue Vorschriften erlassen. Rechtstexte können über Nacht veraltet sein. Wir sind Agentur-Partner von e-Recht24. Rechtstexte von mehreren Webseiten werden von uns zentral aktualisiert.

Cookie-Tools sind nicht mehr wegzudenken. Die gibt es glücklicherweise kostenlos. Sie müssen stets der jeweiligen Website angepasst werden. Kommt ein neues Feature hinzu, müssen Cookie-Tools aktualisiert werden. Oftmals auch die Rechtstexte.

Diese Arbeiten kann man selber erledigen. Der Kauf einer Jahreslizenz lohnt sich oftmals. Der Preis je Website sinkt, wenn sich mehrere Websitebetreiber ein Paket teilen. Wird die erste Website privat betrieben, dann reichen die kostenlosen Plugins zumeist völlig aus.

Die erste Website